Listen für die Wahl des Senats

Wahlkreis I:
Mittelbauinitiative Mat/Nat

Schulz, Johannes

Schulz, Johannes (FR Psychologie)

Seit 7 Jahren engagiere ich mich hochschulpolitisch an der TU (Fachschaftsrat, Fachkommission Psy, Fakultätsrat , MID, GEW).

Mir liegt es am Herzen, alle nicht – professoralen wissenschaftlich Tätigen im Senat zu vertreten, unabhängig von ihrem jeweiligen Beschäftigungsverhältnis. Zudem möchte ich mich für eine offene, direkte und ehrliche Kommunikation zwischen Unileitung, Fakultäten und den Beschäftigten einsetzen.

Dr. Wober, Jannette

Dr. Wober, Jannette (FR Biologie)

Für mich ist u.a. wichtig, dass die Mittelbauinitiative als Teil unserer Universitätslandschaft legitimiert ist. Ich möchte auch denen eine Stimme geben, die keine haben, aber dennoch zum Mittelbau zählen sollten. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Einhaltung von Beschlüssen zur Verbesserung der Situation des Mittelbaus (es gibt schon einige gute Ansätze) entsprechend kontrolliert wird.

Wahlkreis II:
Mittelbauinitiative Geistes-/Sozialwissenschaften

Dr. Heim, Tino

Dr. Heim, Tino (Philosophische Fak.)

Wissenschaft ist nie das Produkt einzelner Spitzenforscher*innen, sondern erfordert eine solide und kooperative Grundlagenarbeit. Die fortschreitende Prekarisierung des akademischen Mittelbaus (gerade an der TUD) zerstört damit nicht nur individuelle Lebens- und Karriereperspektiven, sie gefährdet den Wissenschaftsstandort Dresden. Ich möchte daher durch eine offensivere Vertretung der Interessen des Mittelbaus auch einen Beitrag dazu leisten, dass universitäre Forschung und Lehre, die diesen Namen verdient, an der TU wieder eine Zukunft hat.

Jugel, David

Jugel, David (Philosophische Fak.)

Mein Arbeitsfeld liegt in der politischen sowie der inklusiven Bildung. Ich stehe daher von jeher für Kontroversität, Chancengerechtigkeit und Vielfalt ein.

All diese Ziele scheinen an der TU Dresden als auch im Senat etwas kurz zu kommen.

Das wollen wir ändern! Wählt unsere Liste!

Wahlkreis III:
Mittelbauinitiative Ingenieurwissenschaften

Michel, Sebastian

Michel, Sebastian (Fak. Maschinenwesen)

Die systematische Unterfinanzierung sächsischer Hochschulen hat zur Folge, dass vor allem in drittmittelstarken Bereichen fehlende Gelder durch externe Mittel ausgeglichen werden müssen. Leidtragende dieser Politik sind die Mitarbeiter, da sie zusätzliche Gelder erwirtschaften oder Zusatzaufgaben übernehmen müssen. Für einen ehrlichen Umgang mit diesem Sachverhalt und einen lösungsorientierten Dialog mit unserer Hochschulleitung – dafür möchte ich mich einsetzen.

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Mosch, Marc (Fak. Bauingenieurwesen)

Nur zufriedene Mitarbeiter sind in der Lage ihr volles kreatives Potential zu entfalten und somit den Wissenschaftsstandort Dresden voranzutreiben.

Ideale Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter liegen also im Interesse der gesamten Technischen Universität Dresden. Es ist an uns, sie im Dialog mit der Universitätsleitung gemeinsam zu schaffen.