Listen für die Wahl des Erweiterten Senats

Wahlkreis I:
Mittelbauinitiative Mat/Nat

Dr. Wober, Jannette

Dr. Wober, Jannette (FR Biologie)

Für mich ist u.a. wichtig, dass die Mittelbauinitiative als Teil unserer Universitätslandschaft legitimiert ist. Ich möchte auch denen eine Stimme geben, die keine haben, aber dennoch zum Mittelbau zählen sollten. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Einhaltung von Beschlüssen zur Verbesserung der Situation des Mittelbaus (es gibt schon einige gute Ansätze) entsprechend kontrolliert wird.

Dr. Gey, Uta

Dr. Gey, Uta (FR Biologie)

Durch die Kandidatur für den erweiterten Senat möchte ich insbesondere für die Interessen des befristet angestellten Mittelbaus eintreten.

Als sehr wichtig erachte ich eine höhere Transparenz der Entscheidungen in den verschiedenen Gremien sowie eine direkte Kommunikation mit allen Mitarbeitern.

Wahlkreis II:
Mittelbauinitiative Geistes-/Sozialwissenschaften

Lange, Sebastian

Lange, Sebastian (Philosophische Fak.)

Die Mittelbauinitiative tritt den Marsch durch die Institutionen an, um zum Wohle der Universität, der
Studenten und des Personals, daran zu erinnern, was der Zweck einer Universität ist: Lehre und Forschung.

Um die Qualität zu befördern, möchten wir unsere Erfahrungen aus dem Unialltag einbringen.

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Schröder, Katja (SFB 804)

Eine bessere Planbarkeit der Karrierechancen des wissenschaftlichen Personals, gerade auch bei Drittmittelbeschäftigten, sowie die Reform des WissZeitVG gehören zu meinen Interessenschwerpunkten. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollte an der TUD noch praxisnäher gestaltet werden und auch nichtstandardisierte Wege und Modelle ermöglichen.

Wahlkreis III:
Mittelbauinitiative Ingenieurwissenschaften

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Schröder, Frank (Fak. Elektrotechnik und Informationstechnik)

Mit 18 befristeten Verträgen in 10 Jahren kann ich mich sehr gut in die Situation vieler Mitglieder unserer Uni hineinversetzen. Zugegeben, die Gremienarbeit an der Hochschule ist für mich Neuland. Das hat aber den Vorteil, Bisheriges konstruktiv in Frage stellen zu dürfen und Antworten einzufordern, die mehr beinhalten als „Das machen alle so“, „Das ist aber innovativ/exzellent“.

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Mosch, Marc (Fak. Bauingenieurwesen)

Nur zufriedene Mitarbeiter sind in der Lage ihr volles kreatives Potential zu entfalten und somit den Wissenschaftsstandort Dresden voranzutreiben.

Ideale Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter liegen also im Interesse der gesamten Technischen Universität Dresden. Es ist an uns, sie im Dialog mit der Universitätsleitung gemeinsam zu schaffen.